Cute Blue Flying Butterfly

Endless Beauty: Für immer du von Sarah Stankewitz



Titel: Endless Beauty: Für immer du
Autor/in: Sarah Stankewitz
Einband: eBook/Hardcoer
Preis: 0,99/18,99 € kaufen? Amazon
Seiten: 320
Genre: Liebesroman
Bewertung: 4,5 von 5 Punkten



Love yourself. Accept yourself. Find yourself.
Das ist das Motto dieses Buches. Es hat viel Spaß gemacht es zu lesen und ich habe es genossen.
"Sie findet sich hässlich. Er findet sie begehrenswert. Sie hält Abstand. Er sucht immer wieder ihre Nähe. Sie ist der Engel. Er ist der Teufel. Und doch muss Rosalie einsehen, dass wahre Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, als sie Blake West begegnet ... 
Ein Flug. Ein Neuanfang. Und der Wunsch nach Freiheit ... Rosie Coleman hat es satt, in den Ketten ihrer Familie zu versauern und entschließt spontan, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch als sie sich auf dem Weg von Florida nach Portland befindet, gerät ihr Flugzeug in heftige Turbulenzen und die Wolke sieben verwandelt sich in ihre persönliche Hölle. Erst als sich ein fremder Mann neben sie setzt und sie mit seinen stechend grünen Augen und dem wilden Lächeln beruhigt, kämpft sie gegen ihre Flugangst an und akzeptiert ihr Schicksal. So lange, bis das Flugzeug sicher landet und sich die Wege der beiden trennen. Mit dem Gedanken, den Mann mit den Smaragdaugen nie wieder zu sehen, sucht sie sich eine Wohnung in Portland und landet schließlich in einer WG, die ihr Leben abermals auf den Kopf und auf eine harte Probe stellt. Wird sie ihre Selbstzweifel ablegen und sich endlich so akzeptieren, wie sie ist? Oder wird sie sich immer wieder selbst im Weg stehen und riskieren, dabei alles zu verlieren? 
"Blake West ist vielleicht der Teufel, doch mein größter Feind bin ich.""
Es beginnt damit, dass Rosie im Flugzeug sitzt und dort so Devil kennenlernt. Der heißt nicht so, will nur seinen Namen nicht verraten. Er ist total niedlich zu Rosie alias Angel und gar kein Arsch und hilft ihr mit der Flugangst. Er ist ein Engel und kommt im richtigen Moment. Sowas wünschen wir uns doch alle.

Rosie fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut und fühlt sich leer. Ein bekanntes Gefühl. Jeder fühlt sich mal so, mal mehr mal weniger. Aber warum lassen wir uns so auf das Äußere reduzieren. Sie möchte frei sein. Nicht länger in ihrem Körper gefangen sein, der nicht zu ihrer Seele passt. Ich kenne das Gefühl, auch von oben herab auf sich zu sehen und zu denken, man ist nicht ich. Es ist komisch.

Blake ist auf den ersten Blick ein typischer Bad Boy auf den zweiten eher nicht so. Aber er ist schön und das verwirrt mich. Er versteckt auch irgendwas, besonders im Bezug auf Rosie. Wieso versteckt er seine Gefühle? Und er muss auch immer wieder in Rosies Nähe kommen, obwohl er sich sehr wohl wehrt. Er kann einfach nicht anders. Also so ein typisches Katz und Maus Spiel und Rosie ist da die Schüchterne.

Die Kapitel berichten entweder aus Blakes oder Rosies Sicht. Dazu gibt es für Rosie immer einen Heiligenschein und für Black zwei Teufelshörner. Wie passend.

Charaktere

Rosie ist nicht mit sich zufrieden. Sie hat Ängste und überwindet diese nur schwer. Sie weiß noch nicht so recht, was sie vom Leben will und arbeitet mal hier mal da. Sie versinkt ab und zu in ihren Gedanken und merkt dadurch gar nicht, was um sie herum passiert. Kann nervig sein, ich finde es aber sehr sympathisch, da ich auch so bin. Sie mag Portland nicht wirklich und sie liebt Florida.

Elouise oder kurz Elly ist die neue Mitbewohnerin von Rosie. Sie ist ein bisschen ausgeflippter als diese und trägt Piercings, einen Sidecut und schwarze Boots. Also ganz anders als Rosie. Sie schmeißt auch gerne mal eine Party und das ist genau das richtige für Rosie. Sie sieht immer sehr fröhlich aus, aber dahinter versteckt sich mehr und große Probleme.

Blake ist ein freier Geist, der gerne macht, wonach ihm der Sinns steht. Er liebt es zu fotografieren und seine beste Freundin Elly. Mit der versteht er sich einfach super und die beiden ergänzen sich auch sehr gut. Er ist aber gleichzeitig eingeschränkt und möchte seinen Eltern gefallen und studiert daher.

Rosalies Mutter ist echt ein Arsch. Aber so ein richtiges. Sie steht dadrauf, ihre Tochter schlecht zu machen, wo es nur geht. Wie kann man nur so sein, nur weil man nicht so erfolgreich ist. Die ist leider immer so. Das tut mir furchtbar leid, immer diese Vorwürfe und der Engstirnigkeit. Nur ihre Schwester bekommt Liebe ab, nicht mal ihr Mann und Rosies Vater. Die beiden sind aber nicht so wie die Mutter.

Die Großmutter ist umso herzlicher zu ihr, das braucht Rosie auch dringend, bei so einer Mutter.

Kritikpunkte

Hübscher Junge trifft schüchternes Mädchen. Obwohl Rosie nicht ganz so schüchtern ist, aber eben in der Liebe halt. Das war ein bisschen schwierig, aber es ging eben und war nicht ganz so doll ein Klischee.

Das Buch erhält von mir 4,5 von 5 Punkte

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